<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Isaac Albéniz</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Alb%C3%A9niz"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Isaac_Albéniz rootpage-Isaac_Albéniz skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Isaac Albéniz</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Isaac Manuel Francisco Albéniz y Pascual</b> [iˈsak alˈβeniθ] (* <a href="29._Mai" title="29. Mai">29. Mai</a> <a href="1860" title="1860">1860</a> in <a href="Camprodon" title="Camprodon">Camprodon</a>, <a href="Provinz_Girona" title="Provinz Girona">Girona</a>; † <a href="18._Mai" title="18. Mai">18. Mai</a> <a href="1909" title="1909">1909</a> in <a href="Cambo-les-Bains" title="Cambo-les-Bains">Cambo-les-Bains</a>, <a href="D%C3%A9partement_Pyr%C3%A9n%C3%A9es-Atlantiques" title="Département Pyrénées-Atlantiques">Département Pyrénées-Atlantiques</a>, <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war ein <a href="Spanien" title="Spanien">spanischer</a> <a href="Komponist" title="Komponist">Komponist</a> und <a href="Pianist" title="Pianist">Pianist</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Der Steuerverwalter Ángel Albéniz und seine Ehefrau Dolores Pascual waren seine Eltern. Am 3. Juni 1860 wurde Isaac Albéniz als Isaac Manuel Francisco getauft. Seine Schwester gab ihm schon im Alter von einem Jahr ersten Klavierunterricht. Er begann seine Karriere als Wunderkind am <a href="Klavier" title="Klavier">Klavier</a> mit dem ersten öffentlichen Konzert, bei welchem er improvisierte, im Alter von vier Jahren. Im Alter von sechs Jahren sollte er seine Klavierstudien am <a href="Pariser_Konservatorium" title="Pariser Konservatorium">Pariser Konservatorium</a> bei <a href="Antoine_Fran%C3%A7ois_Marmontel" class="mw-redirect" title="Antoine François Marmontel">Antoine François Marmontel</a> fortsetzen. Obwohl er aus musikalischer Sicht aufgenommen worden wäre, wurde seine Ausbildung wegen Unreife ausgesetzt, nachdem er ein Fenster mit einem Ball zertrümmert hatte. Er kehrte nach Spanien zurück und konzertierte die nächsten drei Jahre ununterbrochen. Seine Eltern präsentierten ihn dabei verkleidet als <a href="Musketier" class="mw-redirect" title="Musketier">Musketier</a> mit Rapier an der Seite. Auf dem Klavier führte er verschiedene Kunststücke auf, beispielsweise mit verbundenen Augen, verschränkten Armen, mit dem Rücken zum Klavier sitzend zu spielen oder mit der Oberseite der Finger zu spielen.<sup id="cite_ref-:0_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Albéniz acht Jahre alt wurde, verlegte seine Familie den Wohnsitz nach Madrid, damit er das dortige Konservatorium besuchen konnte.<sup id="cite_ref-:0_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schon bald lief er von zu Hause fort, zunächst innerhalb Spaniens, und finanzierte sich durch spontane Konzerte.
</p><p>Schließlich floh er im Alter von zwölf Jahren als blinder Passagier auf einem Schiff nach Amerika mit Ziel <a href="Puerto_Rico" title="Puerto Rico">Puerto Rico</a>. Er versuchte die Überfahrt mit seinem Klavierspiel zu bezahlen, aber trotz Spenden der Mitpassagiere musste er schon in <a href="Buenos_Aires" title="Buenos Aires">Buenos Aires</a> von Bord. Hier erfuhr er Hunger und Elend, bis ihn ein spanischer Landsmann beim Klavierspielen in einem Café entdeckte. Dieser ermöglichte ihm eine Konzerttournee durch Südamerika. Von da an ging es aufwärts. Als er ein Jahr später in die spanische Kolonie Kuba nach <a href="Havanna" title="Havanna">Havanna</a> ging, reiste er schon mit einem kleinen Vermögen von 10.000 Francs. Bei einem Konzert in Santiago wurde er jedoch von der Polizei verhaftet und zu seinem Vater nach Havanna gebracht. Dieser war dort als Beamter tätig. Er erlaubte seinem Sohn seine Tournee fortzusetzen, die ihn als Nächstes nach New York führte. Dank seiner <a href="Vaudeville" title="Vaudeville">Vaudeville</a>-Tricks hatte er einen gewissen Erfolg, der ihn 1874 bis San Francisco, seiner zunächst letzten Station in Amerika führte.
</p><p>Nach seiner Rückkehr in Europa in <a href="Liverpool" title="Liverpool">Liverpool</a> kam er über London nach <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>. Hier wollte er am Konservatorium seine Technik perfektionieren. Er studierte zunächst neun Monate unter anderem Komposition bei <a href="Carl_Reinecke" title="Carl Reinecke">Carl Reinecke</a> und <a href="Salomon_Jadassohn" title="Salomon Jadassohn">Salomon Jadassohn</a>. Geldmangel zwang ihn zurück nach Spanien. Hier wollte er zunächst seine Studien weiterführen, doch die Abenteuerlust führte ihn als Klavierbegleiter wieder nach Amerika. Wieder zurück in Spanien begegnete er dem spanischen Aristokraten und Komponisten Guillermo Morphy (1836–1899). Dieser stellte ihn König <a href="Alfons_XII." title="Alfons XII.">Alfons XII.</a> vor, der ihm eine Pension gewährte. Diese ermöglichte es Albéniz, in Brüssel zu studieren, wo er den spanischen Geiger <a href="Enrique_Fern%C3%A1ndez_Arb%C3%B3s" title="Enrique Fernández Arbós">Enrique Fernández Arbós</a> kennen lernte. Albéniz lebte im Haushalt, der von Arbós Mutter geführt wurde. Die beiden jungen Musiker wurden enge Freunde. Sie musizierten zusammen, und Arbos machte die Hauptwerke des Pianisten durch seine Orchestrierungen bekannt. Albéniz geriet aber in schlechte Gesellschaft und vernachlässigte seine Studien. Mit einem Südamerikaner, den er in Brüssel kennengelernt hatte, ersann er gemeinsam die fixe Idee, ihr ganzes Geld zu verprassen und am Ende Selbstmord zu begehen. Arbos konnte, nachdem er davon erfahren hatte, ihn mit anderen Freunden davor bewahren. Albéniz selbst wurde der Ernst der Lage bewusst, als die Leiche des Südamerikaners im Bois de la Cambre aufgefunden wurde, nachdem dieser sich selbst erschossen hatte.
</p><p>Von da an betrieb er seine Studien wieder mit dem notwendigen Ernst und bereitete sich gewissenhaft auf die in Kürze anstehenden Prüfungen vor, die er mit einem Ersten Preis abschloss. Jetzt trennten sich ihre Wege. Während Arbos zu <a href="Joseph_Joachim" title="Joseph Joachim">Joseph Joachim</a> nach Berlin ging, entschloss sich Albéniz, sein Klavierspiel bei <a href="Franz_Liszt" title="Franz Liszt">Franz Liszt</a> zu perfektionieren.<sup id="cite_ref-:0_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser war von Albéniz’ Klavierspiel derart angetan, dass Albéniz seine Studien bei Liszt weiterführte. Er soll bei Liszt in Weimar gewesen sein und ihn nach Rom begleitet haben. 1880 brach Albéniz wieder zu einer Konzerttournee nach Amerika auf. Diese führte ihn nach Kuba, Mexiko, Argentinien und schließlich wieder nach Spanien. Sein Repertoire dieser Zeit bestand aus Werken von <a href="Johann_Sebastian_Bach" title="Johann Sebastian Bach">Bach</a> und <a href="Georg_Friedrich_H%C3%A4ndel" title="Georg Friedrich Händel">Händel</a>, <a href="Joseph_Haydn" title="Joseph Haydn">Haydn</a>, <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Mozart</a> und <a href="Ludwig_van_Beethoven" title="Ludwig van Beethoven">Beethoven</a>, <a href="Franz_Schubert" title="Franz Schubert">Schubert</a>, <a href="Robert_Schumann" title="Robert Schumann">Schumann</a>, <a href="Carl_Maria_von_Weber" title="Carl Maria von Weber">Weber</a> und <a href="Felix_Mendelssohn_Bartholdy" title="Felix Mendelssohn Bartholdy">Mendelssohn</a>, aber auch aus älterer Musik, beispielsweise wie von Scarlatti, <a href="Jean-Philippe_Rameau" title="Jean-Philippe Rameau">Rameau</a> und <a href="Fran%C3%A7ois_Couperin" title="François Couperin">Couperin</a>. Auch Werke von <a href="Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Chopin" title="Frédéric Chopin">Chopin</a>, <a href="Ignaz_Moscheles" title="Ignaz Moscheles">Moscheles</a>, Ries, Dussek, Rubinstein, Heller, <a href="Edvard_Grieg" title="Edvard Grieg">Grieg</a>, Mayer, Liszt und <a href="Louis_Brassin_(Komponist)" title="Louis Brassin (Komponist)">Brassin</a>. Hinsichtlich spanischer Musik spielte er zwei Capricen seines Förderers Morphy, einen Trauermarsch von <a href="Tom%C3%A1s_Bret%C3%B3n" title="Tomás Bretón">Bretón</a> und ungefähr fünfzig eigene Kompositionen. Als erste Komposition im Druck erschien ein <i>Marche héroïque</i> beim Verleger Romero, den er in dieser Phase bis 1883 mit Kompositionen, vor allem mit Salonmusik, überhäufte.<sup id="cite_ref-:0_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von 1883 bis 1885 lebte Albéniz in <a href="Barcelona" title="Barcelona">Barcelona</a>. Hier war ein Wendepunkt seines Schaffens. Sein Kompositionslehrer <a href="Felip_Pedrell" title="Felip Pedrell">Felip Pedrell</a> veranlasste ihn, im nationalspanischen Stil zu komponieren. 1883 heiratete er Rosina Jordana, eine seiner Schülerinnen aus einer musikalischen französisch-pyrenäischen Familie. Mit ihr hatte er drei Kinder. Sein Sohn Alfonso kam 1885, die Töchter Enriqueta 1889 und Laura 1890 auf die Welt. Laura, eine begabte Malerin, begleitete er oft mit dem Klavier beim Tanz. Da sie viele Sprachen erlernte, übernahm sie seine Korrespondenz und wurde seine Sekretärin. Bei Börsenspekulationen verlor er sein gesamtes Vermögen und musste in die Pyrenäen fliehen. Durch seine Konzerttätigkeit kam er wieder auf die Füße, mied aber Barcelona und ging wieder nach Madrid. Hier gab er viele Konzerte und wurde „Spanischer Rubinstein“ genannt. Sein Ruf eilte ihm nach Paris und London voraus. 1889 erhielt er ein Engagement bei dem Klavierbauer Érard. Eine Konzerttournee führte ihn darauf nach London und in mehrere englische Städte. 1893 konzertierte er in London, Brüssel und Berlin. Nach einem längeren Aufenthalt in London ließ er sich schließlich auf Bitten seiner Frau dauerhaft in Paris nieder.<sup id="cite_ref-:0_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Albéniz verstand es, die <a href="Rhythmus_(Musik)" title="Rhythmus (Musik)">Rhythmik</a> spanischer und andalusischer Volksmusik in seinen Klavierwerken zu verarbeiten. So gilt Albéniz als der Begründer des spanischen Nationalstils, der folkloristische Elemente mit einem virtuosen Klaviersatz verbindet, der mitunter aber auch zum salonhaften Genre neigt.
</p><p>1893 kehrte Isaac Albéniz wieder zurück nach Spanien. 1902 ging er nach Paris und blieb in Frankreich bis zu seinem Tod im Jahr 1909. In Paris vollendete er seine Kompositionsstudien bei <a href="Vincent_d%E2%80%99Indy" title="Vincent d’Indy">Vincent d’Indy</a> und <a href="Paul_Dukas" title="Paul Dukas">Paul Dukas</a>. Er reifte hier zum fertigen Komponisten heran und fand schließlich zu seinem eigenen Stil.
</p><p><a href="C%C3%A9cilia_Ciganer-Alb%C3%A9niz" class="mw-redirect" title="Cécilia Ciganer-Albéniz">Cécilia Ciganer-Albéniz</a>, frühere Ehefrau des ehemaligen französischen Präsidenten <a href="Nicolas_Sarkozy" title="Nicolas Sarkozy">Nicolas Sarkozy</a>, ist eine Urenkelin von Isaac Albéniz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kompositorisches_Schaffen">Kompositorisches Schaffen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Klavierwerke_bis_1904">Klavierwerke bis 1904</h3></div>
<p>Albéniz komponierte bis zum Jahr 1904 hunderte <a href="Salonst%C3%BCck" class="mw-redirect" title="Salonstück">Salonstücke</a> für Klavier,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> teilweise <i>„technisch einfach,[...] mäßig virtuos, von bescheidenem geistigen Rang“</i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor allem die Spieltechnik und Klangfarbe der Gitarre lassen sich immer wieder als Quelle musikalischer Inspiration im Schaffen des Komponisten ausmachen. Daher verwundert es nicht, dass schon zu seinen Lebzeiten viele der Klavierkompositionen aus der <i><a href="Suite_espa%C3%B1ola_op._47" title="Suite española op. 47">Suite española op. 47</a></i> oder Stücke aus op. 92, wie <i>Torre bermeja</i> und <i>Zambra granadina</i>, von namhaften Gitarristen wie <a href="Francisco_T%C3%A1rrega" title="Francisco Tárrega">Francisco Tárrega</a> und <a href="Miguel_Llobet" title="Miguel Llobet">Miguel Llobet</a> für die Gitarre bearbeitet und insbesondere in den Folgejahren durch die Schallplatteneinspielungen von <a href="Andr%C3%A9s_Segovia" title="Andrés Segovia">Andrés Segovia</a> und zahlreichen anderen Musikern zu einem festen Bestandteil des gitarristischen Konzertrepertoires wurden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Iberia">Iberia</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Iberia_(Alb%C3%A9niz)" title="Iberia (Albéniz)">Iberia (Albéniz)</a></i></div>
<p>Berühmtheit sicherte sich Albéniz mit dem umfangreichen Klavierzyklus <i>Iberia</i> (1905–08).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Suite besteht aus vier Bänden mit je drei Stücken, die größte pianistische Virtuosität erfordern und gemeinhin als das Meisterwerk von Albéniz angesehen werden. <i>„Nichts in Albéniz’ früherem Werk hätte Musik von derartiger Komplexität, Muskularität und Schwierigkeit erahnen lassen“</i> (<a href="Harold_C._Schonberg" title="Harold C. Schonberg">Harold C. Schonberg</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>). Die französische Pianistin Blanche Selva (1884–1943), der der zweite Band gewidmet ist, hielt das Werk zunächst für unspielbar, spielte aber dennoch alle 12 Stücke in Uraufführung. An den katalanischen Pianisten Joaquin Malats (1872–1912) schrieb Albéniz 1907: <i>„Ich schreibe Iberia...im wesentlichen wegen Dir und für Dich“</i>. Das von <a href="D%C3%A9odat_de_S%C3%A9verac" title="Déodat de Séverac">Déodat de Séverac</a> letztlich vollendete <i>Navarra</i> war ursprünglich für den vierten Band geplant; Albéniz schien es dann aber <i>„unverschämt billig“</i> und er komponierte stattdessen <i>Jerez</i>.
Der spanische Dirigent und Komponist <a href="Enrique_Fern%C3%A1ndez_Arb%C3%B3s" title="Enrique Fernández Arbós">Enrique Fernández Arbós</a> erstellte eine Bearbeitung von fünf Stücken des Zyklus (<i>Evocación, Fête Dieu à Séville, Triana, El Puerto, El Albaicín</i>) zu einer Orchestersuite. Auch <a href="Maurice_Ravel" title="Maurice Ravel">Ravel</a> hatte 1928 im Auftrag von <a href="Ida_Rubinstein" class="mw-redirect" title="Ida Rubinstein">Ida Rubinstein</a> eine <a href="Instrumentierung" class="mw-redirect" title="Instrumentierung">Instrumentierung</a> von sechs Stücken mit <i><a href="Ronde%C3%B1a" title="Rondeña">Rondeña</a></i> begonnen, dann aber festgestellt, dass die exklusiven Transkriptionsrechte an Arbós vergeben waren. Als Arbós davon erfuhr, verzichtete er auf dieses Exklusivrecht, aber Ravel hatte sich bereits der Komposition des <a href="Bol%C3%A9ro" title="Boléro">Boléro</a> zugewandt und machte von Arbós Zugeständnis keinen Gebrauch mehr.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die restlichen <i>Iberia</i>-Stücke orchestrierte in den 1950er Jahren der spanische Komponist Carlos Surinach im Auftrag der Erben von Albéniz.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von <a href="Leopold_Stokowski" title="Leopold Stokowski">Leopold Stokowski</a> gibt es eine Bearbeitung des Einzelsatzes <i>El Corpus Christi en Sevilla</i>, eine vollständige Orchesterversion des slowakischen Komponisten Peter Breiner stammt aus dem Jahr 1995.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Claude_Debussy" title="Claude Debussy">Claude Debussy</a> sagte über das letzte Stück aus <i>Iberia</i>, <i>Eritaña</i>: <i>„Niemals hat die Musik so vielfältige, so farbige Impressionen erreicht; die Augen schließen sich, wie vom Anschauen zu vieler Bilder geblendet.“</i>
Ein Faksimile dieses bedeutenden Klavierwerks gab Jacinto Torres heraus.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werkauswahl">Werkauswahl</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Piano_solo">Piano solo</h3></div>
<ul><li><i><a href="Suite_espa%C3%B1ola_op._47" title="Suite española op. 47">Suite española op. 47</a></i> (1886)</li>
<li><i>Cantos de España</i> op. 232: <i>Preludio Leyenda</i> (identisch mit op. 47, no. 5: <i>Asturias</i>), <i>Oriental</i>, <i>Bajo la palmera</i>, <i>Córdoba</i>, <i>Seguidillas</i> (identisch mit op. 47, no. 7: <i>Castilla</i>)</li>
<li><i>Recuerdos de Viaje</i> op. 71: <i>En el mar</i>, <i>Leyenda</i>, <i>Alborada</i>, <i>En la Alhambra</i>, <i>Puerta de Tierra</i>, <i>Rumores de la Caleta (Malagueña)</i>, <i>En la playa</i></li>
<li><i>Suite España</i> op. 165: <i>Preludio</i>, <i>Tango</i>, <i>Malagueña</i>, <i>Capricho</i>, <i>Serenata</i>, <i>Zortzico</i></li>
<li><i>Doce piezas características</i> op. 92</li>
<li><i>Mallorca</i> (Barcarola) op. 202</li>
<li><i>Iberia</i> (1905–1908)</li>
<li><i>Navarra</i> o. op.</li>
<li><i>Deux morceaux caractéristiques</i> op.164 (ca. 1889): <i>Jota aragonesa</i>, <i><a href="Tango_op._164%2C_Nr._2_(Albeniz)" title="Tango op. 164, Nr. 2 (Albeniz)">Tango</a></i></li>
<li><i>3 Improvisationen</i>. Aufgenommen 1903</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Opern">Opern</h3></div>
<ul><li><i>The Magic Opal</i> (1893)</li>
<li><i><a href="Merlin_(Alb%C3%A9niz)" title="Merlin (Albéniz)">Merlin</a></i> – Oper in 3 Akten</li>
<li><i>Henry Clifford</i> – Oper in 3 Akten</li>
<li><i>Pepita Jiménez</i> – Lyrische Komödie in 2 Akten (1905)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://datos.bne.es/find/resultados/?s=isaac%20albeniz&type=C1005">Datos.BNE.es</a> Personendaten der <a href="Spanische_Nationalbibliothek" title="Spanische Nationalbibliothek">BNE</a>. Abgerufen am 25. September 2022 (spanisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Edgar Istel, Frederick H. Martens: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Isaac Albéniz</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Musical Quarterly</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>, 1929, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220027-4631%22&key=cql">0027-4631</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>117–148</span>, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/738310">738310</a> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Isaac+Alb%C3%A9niz&rft.atitle=Isaac+Alb%C3%A9niz&rft.au=Edgar+Istel%2C+Frederick+H.+Martens&rft.date=1929&rft.genre=journal&rft.issn=0027-4631&rft.issue=1&rft.jtitle=The+Musical+Quarterly&rft.pages=117-148&rft.volume=15" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Harold Schonberg: <i>The Great Pianists.</i> New York 1987, S. 362.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Walter_Georgii_(Pianist)" title="Walter Georgii (Pianist)">Georgii</a>: Klaviermusik, Zürich 1984, p. 458, über die <i>Suite española</i>; ähnlich <a href="Reclam-Verlag" title="Reclam-Verlag">Reclams</a> Klaviermusikführer (Stuttgart 1973): <i>„España, op 165..., dann Reiseerinnerungen [op 71], Klänge aus Spanien [op 232] und die achtsätzige Suite española [op 47] sind bis auf wenige Ausnahmen Tanzcharaktere von bescheidener Faktur.“</i></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hannes Fricke: <i>Mythos Gitarre: Geschichte, Interpreten, Sternstunden.</i> Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-020279-1, S. 201.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Schonberg ebenda</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Schonberg ebenda</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Orenstein: Ravel: Man and Musician, New York 1991, S. 98</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9801E4DD1238F936A25752C1A961958260"><i>Carlos Surinach, 82, Composer Inspired by Flamenco Rhythms.</i></a> query.nytimes.com/, 15. November 1997,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14. November 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIsaac+Alb%C3%A9niz&rft.title=Carlos+Surinach%2C+82%2C+Composer+Inspired+by+Flamenco+Rhythms&rft.description=Carlos+Surinach%2C+82%2C+Composer+Inspired+by+Flamenco+Rhythms&rft.identifier=http%3A%2F%2Fquery.nytimes.com%2Fgst%2Ffullpage.html%3Fres%3D9801E4DD1238F936A25752C1A961958260&rft.publisher=query.nytimes.com%2F&rft.date=1997-11-15&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Im Jahr 2000 wurde Breiners Orchesterfassung in einer <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/de/release/4311129-Isaac-Alb%C3%A9niz-Moscow-Symphony-Orchestra-Igor-Golovschin-Iberia-Orchestrated-by-Peter-Breiner">CD-Aufnahme</a> mit dem Moscow Symphony Orchestra (MSO) unter Leitung von Igor Golovschin eingespielt.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Mainz 2001, Schott-Verlag.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Isaac_Alb%C3%A9niz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Isaac Albéniz</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119183366">Werke von und über Isaac Albéniz</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a href="https://imslp.org/wiki/Category:Alb%C3%A9niz,_Isaac" class="extiw external" title="scores:Category:Albéniz, Isaac">Noten und Audiodateien von Isaac Albéniz</a> im <a href="International_Music_Score_Library_Project" title="International Music Score Library Project">International Music Score Library Project</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kreusch-sheet-music.net/?page=show&query=Isaak%20Alb%E9niz&order=op">www.kreusch-sheet-music.net</a> Sammlung von Albéniz’ Werken</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wellermusik.de/Musikgeschichte/ALBENIZ/albeniz.html">Ausführliche Analyse von <i>Iberia</i> durch Wolfgang Weller</a></li>
<li><span class="cite">Walter Clark, (Übersetzung: Bettina Reinke-Welsh): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hyperion-records.co.uk/notes/67476-B.pdf"><i>Albéniz: Iberia und andere späte Klaviermusik.</i></a> (PDF; 281 kB) Hyperion Records, 2005,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13. Juli 2008</span> (englisch, französisch, deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIsaac+Alb%C3%A9niz&rft.title=Alb%C3%A9niz%3A+Iberia+und+andere+sp%C3%A4te+Klaviermusik&rft.description=Alb%C3%A9niz%3A+Iberia+und+andere+sp%C3%A4te+Klaviermusik&rft.identifier=&rft.creator=Walter%26%2332%3BClark%2C%26%2332%3B%28%C3%9Cbersetzung%3A+Bettina+Reinke-Welsh%29&rft.publisher=Hyperion+Records&rft.date=2005&rft.language=en, fr, de"> </span> Begleittext zu <i>Albéniz: Iberia and other late piano music</i> (<a href="Marc-Andr%C3%A9_Hamelin" title="Marc-André Hamelin">Marc-André Hamelin</a>)</li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119183366">119183366</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n80034061">n80034061</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00762890">00762890</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/54331489/">54331489</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Isaac_Alb%C3%A9niz&oldid=260117380">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>